Nachgewiesen statt gerechnet
Der Ist-U-Wert von 0,088 W/(m²K) wird über den Schichtaufbau der Fassadeneinheit erreicht – Tragrahmen, Hochleistungsdämmung, Winddichtung und Oberfläche werden im Werk gefügt und dokumentiert.
Technik
Der bauphysikalisch nachgewiesene Ist-Wert liegt bei 0,088 W/(m²K). Die Anforderung des GEG an die Außenwand liegt bei 0,24 W/(m²K).
Der Ist-U-Wert von 0,088 W/(m²K) wird über den Schichtaufbau der Fassadeneinheit erreicht – Tragrahmen, Hochleistungsdämmung, Winddichtung und Oberfläche werden im Werk gefügt und dokumentiert.
Das Gebäudeenergiegesetz fordert für Außenwände 0,24 W/(m²K). Der erreichte Wert liegt bei rund einem Drittel dieses Grenzwerts – bei nur 6 bis 10 Zentimetern Aufbaudicke.
Da jede Schicht unter Werksbedingungen gefügt wird, entstehen keine ausführungsbedingten Wärmebrücken. Genau diese sind bei Baustellendämmungen die häufigste Ursache für Abweichungen zwischen Planungs- und Ist-Wert.