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Wertsteigerung

Jede Energieklasse
ist bares Geld wert.

Der energetische Zustand ist längst ein harter Preisfaktor am Immobilienmarkt. Zwischen einem unsanierten Gebäude der Klasse H und einem Objekt der Klasse A liegen im Bestand der Wirtschaftswunderzeit im Schnitt 46 Prozent Kaufpreisunterschied.

46 %
Preisunterschied H zu A
25 %
Preisunterschied H zu B
1950–1975
Betrachteter Baualtersbestand
Q2 2024
Datenstand der Analyse

Marktdaten

Durchschnittliche Wertsteigerung durch energetische Sanierung: Wirtschaftswunderzeit (1950–1975)

Preisunterschiede der Energieklassen: Zeilen zeigen die Ausgangsklasse, Spalten die erreichte Zielklasse.
Preisunterschiede der EnergieklassenABCDEFG
B zu …17 %
C zu …21 %4 %
D zu …29 %10 %7 %
E zu …35 %15 %11 %5 %
F zu …37 %17 %13 %6 %
G zu …43 %22 %18 %11 %6 %4 %
H zu …46 %25 %20 %13 %8 %6 %2 %

Quelle: Analyse aller bei ImmoScout24 zum Kauf angebotenen Einfamilienhäuser (2. Quartal 2024). Lesebeispiel: Ein Gebäude der Energieklasse H erzielt nach Sanierung auf Klasse A im Durchschnitt einen um 46 % höheren Angebotspreis.

Einordnung

Was das für Ihr Objekt bedeutet

Sprung über mehrere Klassen

Mit RENOFLEX® ISOTHERM wird die Gebäudehülle in einem Arbeitsgang auf ein Niveau gebracht, das mehrere Energieklassen überspringt – der größte Hebel für den Marktwert.

Förderung senkt die Basis

Zuschüsse reduzieren die tatsächlichen Investitionskosten deutlich, während die Wertsteigerung auf den vollen Sanierungsstandard wirkt.

Schutz vor Abwertung

Unsanierte Objekte der schlechten Klassen verlieren am Markt zunehmend an Nachfrage, Beleihungswert und Vermietbarkeit.

Kosten des Wartens

Jedes Jahr ohne Entscheidung kostet Sie zweimal

Einmal über zu hohe Energiekosten im Bestand – und einmal über Fördermittel, die Sie nicht abrufen. Beides läuft still weiter, solange nicht entschieden wird.

Kostenwirkung je Jahr ohne Entscheidung
bis 40 %
Zuschuss, der ungenutzt bleibt
0,088 vs. 1,2
U-Wert System vs. ungedämmter Bestand
0 €
Wertaufbau durch Warten

Kostenfaktor 1: Der Bestand verbraucht weiter

Eine ungedämmte Außenwand mit einem U-Wert um 1,2 W/(m²K) verliert im Vergleich zum Systemwert von 0,088 W/(m²K) ein Vielfaches an Wärme. Diese Differenz zahlen Sie jedes Jahr erneut – als Heizkosten, als CO₂-Preis und als nicht umlagefähigen Aufwand.

Kostenfaktor 2: Die Förderung wird nicht abgerufen

Parallel bleibt der Zuschuss ungenutzt. Bis zu 40 % der förderfähigen Kosten trägt derzeit die Förderung – Mittel, die an Programme, Haushaltsjahre und Kontingente gebunden sind.

Die Summe beider Effekte

Jedes Jahr ohne Entscheidung kostet zweimal: einmal an der Heizkostenabrechnung und einmal an der entgangenen Förderwirkung – während Anforderungen aus GEG, Bewertung und Vermietbarkeit weiter steigen.

Was eine Entscheidung heute verändert

Mit der Entscheidung sichern Sie die aktuelle Förderquote, stoppen den jährlichen Energieverlust und heben die Bewertung des Objekts. Die Investition wird nach Förderabzug gerechnet.

  • Förderhöhe für Ihr Objekt in unter zwei Minuten ermitteln
  • Kostenfreie Erstprüfung mit belastbarer Kostenspanne anfordern
  • Antrag vor Maßnahmenbeginn stellen – Reihenfolge entscheidet über die Förderung
  • Montagefenster frühzeitig sichern, Vorfertigung läuft parallel

Beratung wählen

Wie möchten Sie weitermachen?

Sofort Antworten vom KI-Berater TIM oder ein fester Termin – telefonisch, per Video-Call oder vor Ort an Ihrem Objekt.

Vor-Ort-TerminAufmaß und Machbarkeit am Gebäude – mit Protokoll und Zeitplan.TelefonischRückruf zum Wunschzeitpunkt von einem festen Ansprechpartner.