Digitales Aufmaß statt Zollstock
Die Bestandsfassade wird per 3D-Laserscan erfasst. Das Punktwolkenmodell bildet Toleranzen, Vor- und Rücksprünge sowie Öffnungen millimetergenau ab und ersetzt das fehleranfällige Handaufmaß.
Technik
Der Bestand wird digital per 3D-Scan aufgemessen. Aus dem Punktwolkenmodell werden die Elementpläne abgeleitet und direkt in die CNC-Fertigung übergeben – ohne manuelles Nachmessen am Bau.
Die Bestandsfassade wird per 3D-Laserscan erfasst. Das Punktwolkenmodell bildet Toleranzen, Vor- und Rücksprünge sowie Öffnungen millimetergenau ab und ersetzt das fehleranfällige Handaufmaß.
Aus dem Modell werden Elementteilung, Achsraster und Anschlussdetails abgeleitet. Regelformat ist ein Element von 4,00 × 3,00 m, das an Geometrie und Öffnungen des Objekts angepasst wird.
Die freigegebenen Elementpläne gehen ohne Medienbruch in die Fertigung. Jedes Bauteil wird CNC-gesteuert gefügt, Toleranz ± 2 mm, dokumentiert über ein Prüfprotokoll je Element.