Was ist das?
Jedes Element wird nach einem digitalen 3D-Aufmaß des realen Bestands gefertigt – mit allen Schiefstellungen, Vor- und Rücksprüngen und unregelmäßigen Öffnungen. Standardisiert ist der Prozess, nicht das Maß.
Leistungsmerkmal im Detail
Serielle Sanierung heißt nicht Einheitsmaß. Grundlage jeder Fertigung ist das digitale Aufmaß des realen Bestands – inklusive Schiefstellungen, Vor- und Rücksprüngen und unregelmäßiger Öffnungen.
Kennwert
Jedes Raster
Größen, Formen und Raster
Elemente werden nach digitalem Aufmaß objektindividuell gefertigt – von der Einzelfassade bis zur Zeilenbebauung.
Schematische Darstellung
Kurz erklärt
Jedes Element wird nach einem digitalen 3D-Aufmaß des realen Bestands gefertigt – mit allen Schiefstellungen, Vor- und Rücksprüngen und unregelmäßigen Öffnungen. Standardisiert ist der Prozess, nicht das Maß.
Sie brauchen kein regelmäßiges Fassadenraster und keine Anpassung des Gebäudes an die Fertigung. Erker, Loggien, Gauben und Sonderformate entstehen im selben Ablauf wie Regelelemente – ohne Aufpreisspirale und ohne Nacharbeit auf der Baustelle.
Das Aufmaß ist die Grundlage für Elementteilung, Toleranzplanung und Montagereihenfolge. Ohne millimetergenaues Modell passen vorgefertigte Großelemente nicht – genau daran scheitern viele serielle Konzepte.

3D-Aufmaß erfasst den Bestand millimetergenau. Aus dem Punktmodell entsteht die Elementteilung, die Toleranzen und Anschlüsse bereits berücksichtigt.
Ob Einzelfassade, Mehrfamilienhaus oder Zeilenbebauung mit hunderten Öffnungen – die Fertigung skaliert, weil der Prozess und nicht das Maß standardisiert ist.
Fenster, Türen, Loggien, Erker und Rücksprünge werden im Element abgebildet. Sonderformen entstehen im gleichen Prozess wie Regelelemente.
